Willkommen

Lebe den Flow mit den Pferden.

Wer ist Nicole?

Warum Tiermagie?

Meine Reise in die Welt der Heilarbeit begann bereits in jungen Jahren. Mit anderthalb Jahren erkrankte ich schwer an einer Gehirnhautentzündung, eine Krankheit, die oft lebensbedrohlich ist. Es gab Zweifel, ob ich überleben würde, und viele Menschen um mich herum waren besorgt. Doch ich hatte das Glück, die Krankheit nach einigen Wochen zu überwinden. Ich habe damals gelernt, dass ich mutig bin und dass ich in meinem Leben meinem Herzen folgen möchte. Es war eine Entscheidung, die ich schon früh getroffen habe. Heute bin ich dankbar für diese Erfahrung und dafür, dass ich sie gemeistert habe.In meiner Familie war niemand besonders alternativ oder hatte einen spirituellen Beruf. Engel, Geister und ähnliche Dinge wurden nicht anerkannt. Dennoch durfte ich frühzeitig erkennen, dass alternative Heilmethoden funktionieren. Mein Urgroßvater litt an Krebs, ich glaube es war Darmkrebs. Die Ärzte entschieden damals, ihn aufgrund seines fortgeschrittenen Alters – er war über 70 Jahre alt und auch etwas senil – nicht mit Chemotherapie zu behandeln. Stattdessen verschrieb ein erfahrener Arzt ihm eine spezielle Ernährung und homöopathische Mittel. Im Laufe der Jahre verschwand der Krebs einfach, wie durch entsprechende Untersuchungen bestätigt wurde. Diese Erfahrung prägte mein Unterbewusstsein bereits in meinen frühen Lebensjahren: Alternative Heilung ist möglich – für jeden und für alles. So fand ich meinen Platz in der Familie als alternative Begleiterin und Heilerin.

Schon von klein auf folgte ich meinem Herzensweg und hatte eine große Liebe zu Tieren. Stundenlang verbrachte ich auf unserem Bauernhof und genoss die Zeit mit den Tieren. Ich träumte davon, Tierärztin zu werden und allen armen Tieren und Kindern zu helfen. Sogar meinen Schnuller gab ich ab, weil ich wusste, dass er den armen Kindern gehörte – so erzählte es mir meine Mutter.Eine besondere Erinnerung ist mir geblieben: Mit etwa 6 Jahren saß ich auf dem Boden meines Kinderzimmers und meditierte jeden Abend. Ich reflektierte den vergangenen Tag und überlegte, was gut lief, was mir weniger gefiel und was ich am nächsten Tag anders machen wollte. Ich tat dies bereits mit 6 Jahren, obwohl es niemand in meinem Umfeld vorlebte. So manifestierte sich mein Herzenswunsch unbewusst schon in meinen ersten Lebensjahren.Früh hatte ich auch eine spirituelle Begleiterin, ohne es damals zu wissen. Sie massierte über Jahre hinweg meine Mutter und machte später energetische Ausbildungen. Sie behandelte uns auch energetisch. Meine Mutter war anfangs skeptisch, aber sie sah, dass es Wirkung zeigte. So konnte mein Unterbewusstsein viel aus meinem Umfeld mitnehmen. Der alternative Weg brannte sich in meine Zellen ein.Dann kam die Pubertät und mit ihr der Drang, einen sicheren Beruf zu erlernen. Ich machte einen Ausflug in die normale Welt, ins normale Leben. Ich wurde Tourismuskauffrau, da mein Onkel ein Gasthaus besaß, meine Mutter dort arbeitete und ich es liebte, mich mit Menschen zu unterhalten. Aber das, was ich wirklich liebte, war die Möglichkeit, zu reisen und in der Welt zu arbeiten. So konnte ich in Australien arbeiten und die Kultur kennenlernen. Bereits mit 15 Jahren hatte ich die Chance, in der Schweiz zu arbeiten. Ich durfte zwei sehr freie Kulturen erleben. Zudem hatte ich die Möglichkeit, in Kanada zu arbeiten, einem wunderschönen, freien Land.Man merkt deutlich: Freiheit ist ein wichtiger Aspekt in meinem Leben! Schon in diesen ersten beruflichen Jahren war viel Freiheit damit verbunden, und ich durfte diese Energie des Freiseins bereits erleben. Nach meinen Entdeckungsreisen landete ich in Wien, im 1. Bezirk, in einem 5-Sterne-Hotel. Hier erkannte ich, dass dieser Job nicht meine Berufung ist. Ich war nicht bereit, die nächsten 10 Jahre, geschweige denn 50 Jahre, meine Seele zu verkaufen und 60 Stunden pro Woche zu arbeiten, mich anschreien zu lassen, ständig gestresst zu sein, unregelmäßig zu essen und manchmal nicht einmal nach Hause zu kommen, um zu schlafen.So begann meine Suche: Was möchte ich vom Leben? Welchen Beruf möchte ich ausüben? Wozu bin ich überhaupt auf dieser Erde? Immer wieder tauchten dabei die Tiere auf! Besonders die Pferde hatten schon immer eine besondere Bedeutung für mich, und ich blieb bei ihnen hängen.

Nicole-kniend-mit-Pferd

Außerdem hörte ich ständig in meinem Umfeld: „Du hast ein Händchen für Pferde. Du kannst das so gut.“ Es schien mir mühelos zu gelingen.Tatsächlich hatte ich jahrelang keinen direkten Kontakt zu Pferden, weil ich aus finanziellen Gründen als Kind mit Reitstunden aufhören musste. Erst in der Tourismusschule, als ich in der Hälfte meiner Ausbildung bewusst wiederholte, traf ich meinen damaligen Freund, dessen Eltern „zufällig“ Pferde besaßen. Eines Tages waren wir alle gleichzeitig im Stall, und seine Mutter spürte einen unaufhaltsamen Drang, mich auf ein Pferd zu setzen und einfach auszureiten. Von da an verbrachte ich über Jahre hinweg drei- bis viermal pro Woche im Stall, selbst während meiner Zeit im Hotel, als ich noch überlegte, was ich überhaupt auf dieser Erde tun sollte.Nach langen Überlegungen machte ich dann auch recht bald den Schritt zur nebenberuflichen Selbstständigkeit als Reitlehrerin. Viele Kinder mit körperlichen und geistigen Einschränkungen kamen zu mir. Hier führte mich das Universum bereits in die Richtung der Heilarbeit, da sich die Kinder sowohl körperlich als auch geistig veränderten. Übrigens war meine Erwartung, sofort ausgebucht zu sein, nicht die Realität, aber ich konnte jeden Monat rund 600 € verdienen.Während der Reitstunden erkannte ich, dass es nicht nur um Training und das Reiten selbst ging. Meine Stute Lilly führte mich noch tiefer auf meinem Weg! Sie hatte viele körperliche Einschränkungen und galt für manche als hoffnungsloser Fall: ein Hängerücken, Headshaking, ein Trauma aus ihren ersten 3 Jahren in einer Box, deutliche Bein- und Huf-Fehlstellungen aufgrund seltener Hufschmied-Besuche, schnelle Atmung aufgrund von Traumata, Zwangshandlungen, Angst vor Menschen und Rückenschmerzen – um nur einige ihrer Hauptprobleme zu nennen.Andere rieten mir, dieses Pferd aufzugeben, aber ich wollte helfen und aus ihr ein neues, gesundes Pferd machen. Ich ließ mich noch intensiver leiten. Eine Osteopathin kam zu mir und zeigte mir zwei kleine Übungen. Ich war erstaunt: „Wow, mit solch kleinen Handgriffen kann man so viel bewirken? Innerhalb einer Stunde kann sich ein Pferd so weit drehen, dass es nicht mehr stolpert, sondern bewusst und sicher laufen kann?“ Diese Erkenntnis weckte meine Neugier: „Wenn das möglich ist, was ist dann noch alles möglich?“ Diese Frage trieb mich weiter voran. Wenn solche positiven Veränderungen so leicht erreichbar waren, wollte ich mehr davon. Ich wollte mehr Wissen. So begannen meine Ausbildungen im energetischen Bereich. Mit dem erlangten Wissen setzte ich alles an meiner Lilly um, verbesserte ihre Situation und entdeckte noch mehr, bis sie wirklich gesund war: Sie hatte keine Rückenschmerzen mehr, lief sicher, ohne Headshaking, vertraute den Menschen und fühlte sich einfach wohl in ihrem Körper.

Nachdem ich meine Ausbildungen abgeschlossen hatte und Lilly geholfen hatte, spürte ich den Impuls, energetische Behandlungen auch für andere Pferde anzubieten. Ich begann klassischerweise mit Eins-zu-Eins-Sitzungen und fuhr direkt zu den Pferden. Ich war überrascht, denn nun kamen mehr Kunden zu mir und es fühlte sich leichter an.Bald darauf merkte ich, dass ich noch mehr helfen wollte. Mit Eins-zu-Eins-Sitzungen konnte ich den Pferden nicht so umfassend helfen, wie ich es wollte und wie sie es verdienten. Daher fügte ich längere energetische Begleitungen und Gruppenkurse zu meinem Angebot hinzu. Wow, plötzlich war es noch einfacher, davon zu leben! Wenn ich nicht über meine Rolle als Reitlehrerin hinausgegangen wäre, könnte ich nicht so problemlos meinen Lebensunterhalt bestreiten. Später kam der Impuls, auch online präsent zu sein. Diese Welt übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Zuerst dachte ich, ich sei noch nicht bereit dafür. Ich fühlte, dass ich noch viel mehr lernen und beherrschen müsse. Allerdings hielt dieser Gedanke nicht lange an, denn zwei Monate später veröffentlichte ich meinen ersten Minikurs und probierte einfach herum.Durch dieses Experimentieren konnte ich bald die ersten Online-Begleitungen verkaufen. Währenddessen sprach das Glück zu mir und schenkte mir eine Schwangerschaft. Ich konnte nur denken: Danke für diesen Lebensweg! Denn mit Eins-zu-Eins-Sitzungen könnte ich jetzt sowieso nicht mehr weitermachen!Jetzt war es an der Zeit, alles Wissen, alle Impulse, die neuen Heilungsmethoden und die Quantenheilung in eine Online-Ausbildung für Pferde einzubringen, die heute „Tiermagie“ und „Brain Wave Healing“ heißt. In dieser Ausbildung vereine ich meine Methoden, die ich für Pferde entwickelt habe, aus altem Wissen und neuer, schneller Energieheilung, einschließlich der körperlichen Integration. Denn Energieheilung ist so viel mehr als nur ein bisschen Handauflegen. Es bedeutet eine nachhaltige Veränderung der Lebensqualität der Pferde, wenn man es richtig macht! Vor über drei Jahren brachte ich die erste Jahresausbildung heraus, mit dem Fokus auf Leichtigkeit, Schnelligkeit und Transformation für die Pferde, denn die Welt ist schon kompliziert genug. Heute denke ich nur noch: Wow, welch ein Lebensweg, und wie ist das alles entstanden?! Ich danke der Führung, dass ich im Laufe der Jahre über 3.000 Tieren begleiten durfte und meine Fähigkeiten perfektionieren konnte, und bereits 30 Frauen die Ausbildung absolvieren konnten.Erinnerst du dich noch an den Anfang meiner Geschichte mit meiner Krankheit als Baby? In den letzten Jahren habe ich meinen damaligen Vorsatz wiederentdeckt und lebe nun ausschließlich nach meiner Herzensmission.

Herzlich Willkommen in der Welt der Tiermagie

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